Entdecken Sie eine neue Welt: Kommen Sie an Bord!

Wählen Sie das Boot, das zu Ihnen passt...

Boote gibt es in vielen verschiedenen Größen und Arten. Wichtig ist, sich zu fragen, was für Sie selbst bei der Erholung auf dem Wasser wichtig ist. Lieben Sie die Geschwindigkeit oder mögen Sie es lieber gemächlich? Möchten Sie an Bord übernachten, brauchen Sie dort sanitäre Anlagen oder soll es nur ein Basismodell sein. Wie hoch ist Ihr Budget? Haben Sie schon einen Bootsführerschein oder noch nicht? Welche Gewässer möchten Sie befahren: das IJsselmeer, die Grachten, die Nordseeküste oder die friesische Seenplatte? Kurzum: Bei der Wahl eines Bootes gibt es viele Fragen. Lassen Sie sich von einem HISWA-Spezialisten in Ihrer Nähe beraten. 

Sie haben noch keine Erfahrung im Bootfahren? Dann bietet es sich an, einen Praxiskurs zu belegen. 
In diesem Kurs lernen Sie unter anderem das An- und Ablegen, das Manövrieren, den Einsatz der Beleuchtung usw. Fällt Ihnen möglicherweise die Wartung schwer und/oder suchen Sie eine Unterstellmöglichkeit? Es gibt viele HISWA-Betriebe, die Ihnen hierbei gerne helfen. Sie liefern eine Rundumversorgung und tragen dazu bei, dass Sie den Wassersport optimal genießen können. Klicken Sie hier, um einen anerkannten HISWA-Betrieb in Ihrer Nähe zu finden!

Bootsführerschein - braucht man ihn oder nicht?

Nach dem Bestehen der Prüfung „Klein Vaarbewijs“ (bei der VAMEX) verfügen Sie über grundlegende Kenntnisse der Regeln und Sicherheitsvorschriften, wenn Sie sich auf das Wasser begeben. Der „Klein Vaarbewijs“ [Fahrerlaubnis] ist Pflicht für

  • Sportboote mit einer Länge zwischen 15 und 25 Metern
  • Motorboote unter 15 Metern, die auf dem Wasser schneller fahren können als 20 km/h; darunter fallen auch Jetskis, Wasserskooter und motorisierte Ruder-, Fischer- und Schlauchboote, die diese Geschwindigkeitsgrenze überschreiten.
  • bestimmte gewerbsmäßig genutzte Schiffe mit einer Länge zwischen 15 und 20 Metern

Ein Boot reagiert anders als ein Auto. Das „Parken“ eines Bootes – An- oder Ablegen – erfordert eine gewisse Übung. Jeder Bootstyp hat ein eigenes Fahrverhalten. Größe, Rumpfform und der Schraubeneffekt (Radeffekt) spielen dabei eine Rolle. Hinzu kommen Wind, Wellen und Strömung. In Schleusen, unter Brücken und in Häfen: Überall müssen Sie Ihr Boot unter Kontrolle haben. Auch wenn ein Führerschein für Ihr Boot keine Pflicht ist, ist es ratsam, die Schifffahrtsregeln zu lernen und zu üben, wie Sie mit Ihrem Boot umgehen. Dies ist gut für Ihre eigene Sicherheit als Bootsführer und verschafft Ihnen viel mehr Selbstvertrauen und Fahrvergnügen!

Sicherheit

Bevor Sie an Bord gehen, ist es gut, wenn Sie an Ihre und/oder Ihrer aller Sicherheit denken. Nachfolgend einige nützliche Tipps.
Bevor Sie Boot fahren, ist es wichtig, dass Sie einige Dinge überprüfen. Ist Ihr Boot technisch in Ordnung, wird es regelmäßig gewartet? Prüfen Sie, ob Sie einen sauberen und vollen Tank haben, und kontrollieren Sie die Akkus, das Kühlwasser und den Motorölstand. Haben Sie alles dabei, z. B. eine aktuelle Gewässerkarte, passende Rettungswesten, ein Erste-Hilfe-Set, Totmannvorrichtung, Kommunikationsmittel, Ankergeschirr, Feuerlöscher, Notsignale, Radarreflektor usw.? Kennen Sie die Schifffahrtsregeln und wissen Sie, wie Sie in den verschiedenen Situationen, in die Sie unterwegs geraten können, handeln müssen? Kennen Sie die Wettervorhersage? Kurzum: alles gut prüfen, damit Sie keine unnötigen Überraschungen erleben. 

Die Organisation „Varen doe je Samen!“ hat eine nützliche Broschüre über die Sicherheit an Bord zusammengestellt. Klicken Sie hier, um sich die Broschüre anzusehen. Klicken Sie hier, um nützliche Sicherheitstipps zu erhalten.